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Wir sind Münchnerinnen und Münchner.
Wir sind für eine bäuerliche Landwirtschaft im Einklang mit Mensch, Tier und Natur.
Wir sind für einen respektvollen Umgang mit Tieren.
Wir sind gegen die industrielle Intensivtierhaltung, die Tiere krank macht und die Gesundheit des Menschen bedroht.
Wir sind gegen eine Massentierhaltung, die Mensch und Tier ausbeutet.
Wir sind für ein »Artgerechtes München«.

Unser Ziel

München muss artgerecht werden!
Die bayerische Landeshauptstadt soll ihrer Vorbildfunktion und Verantwortung als Biostadt gerecht werden.
Tiere sollen ein ihrer Natur gemäßes Dasein führen.
Bayern soll ein Land der Bauernhöfe statt Agrarfabriken sein.
Dafür machen wir uns stark!

Der Weg

Münchner Bürgerinnen und Bürger engagieren sich gemeinsam mit namhaften Vertretern der Münchner Stadtgesellschaft aus Politik, Wirtschaft und Kultur für eine artgerechte Landeshauptstadt. Mit ihrer Unterschrift. Mit ihrer Stimme.

 

München – mach mit! [>>]

Jetzt ist die Zeit zum Handeln!

News +++ News +++ News

19.10.2016 Guter Tag für uns und unsere 39.000 Unterstützer!
Der Stadtrat hat heute beschlossen: Bei städtischen Empfängen werden zukünftig nur noch Produkte aus artgerechter Tierhaltung aufgetischt. In Schulen und städtischen Institutionen starten Pilotprojekte. Jetzt muss das Wirtschaftsreferat nachziehen und einen engagierten Vorschlag für die Münchner Großveranstaltungen machen. Alles andere wäre widersprüchlich.


15.09.2016 Pressekonferenz
Massentierhaltung zu welchem Preis? Versteckte Kosten in der industriellen Landwirtschaft. Studie der Uni Augsburg gibt Aufschluss. Alle Ergebnisse hier:
Aktuelle Pressmitteilung [>>]


04.08.2016 Entscheidung vertagt:
Die politische Diskussion zum Thema artgerechtes München findet nun in zwei Ausschüssen statt: Der Gesundheitsausschuss diskutiert über den Einsatz von artgerechten Produkten bei städtischen Empfängen, in städtischen Kantinen, Schulen und Institutionen. Der Wirtschaftsausschuss entscheidet über den Einsatz von Bio-Lebensmitteln auf dem Oktoberfest, den Auer Dulten und den Christkindlmärkten. Beide Debatten wurden auf die Sitzungen nach der Sommerpause vertagt. Wir lassen nicht locker.